Weltoffene Gastfamilien gesucht: 
Landtagsabgeordnete Gabriele Triebel ‍unterstützt interkulturellen Austausch ‍in ‍Bayern

Familien in Bayern haben ab September ‍wieder die Möglichkeit, ein Gastkind aus dem Ausland bei sich zu Hause aufzunehmen. Rund 200 Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren reisen diesen Herbst mit der gemeinnützigen Jugendaustauschorganisation „AFS Interkulturelle Begegnungen“ nach Deutschland, um in einer Gastfamilie unsere Kultur und Sprache kennenzulernen. Oftmals entstehen zwischen den Familien und ihren Gastkindern lebenslange Freundschaften.  

„Internationaler Jugendaustausch ist Friedensarbeit und sollte grade in schwierigen Zeiten wie diesen besondere Aufmerksamkeit erhalten“, sagt Gabriele Triebel, Landtagsabgeordnete und Stellvertretende Vorsitzende des Bildungsausschusses. In Bezug auf das Gastfamilienprogramm von AFS erklärt sie: „Familien erleben durch die Aufnahme eines Gastkindes eine andere Kultur und lernen gleichzeitig ihren eigenen Alltag aus einer neuen Perspektive kennen. Jede Familie aus Bayern, die diese bereichernde Erfahrung machen möchte, leistet einen zivilgesellschaftlichen Beitrag und trägt ganz konkret zur Völkerverständigung bei.“

Eine Aufnahme ist für einen Zeitraum von sechs Wochen bis zu einem Jahr möglich. Die Gastfamilien werden vor und während der Zeit des Austauschs von AFS vorbereitet, begleitet und betreut. Dafür gibt es sowohl ehrenamtliche Ansprechpersonen vor Ort als auch die AFS-Geschäftsstelle. Außerdem steht eine telefonische Hotline rund um die Uhr zur Verfügung.  

Interessierte, die ein Gastkind ab September 2026 aufnehmen möchten, können sich direkt an die Austauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. wenden – unter der Telefonnummer 040 399222-90 oder per E-Mail an gastfamilie@afs.de. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.afs.de/gastfamilienprogramm.